Bei der Geldanlage in Aktien können Anleger die Chancen unternehmerischen Handelns nutzen und an der Wertentwicklung des jeweiligen Unternehmens partizipieren. Seit dem Ende der 90er-Jahre ist allerdings eine ziemlich rigide Vorschrift des Handelsgesetzbuches aufgeweicht worden, die für Inhaber deutscher Aktien eine Mindestausschüttung an die Aktionäre vorgesehen hat. Seit diesem Zeitpunkt gibt es ganz unterschiedliche Varianten der Dividendenpolitik: Manche Unternehmen stellen die sogenannte Dividendenkontinuität in den Vordergrund! Unabhängig vom Geschäftsverlauf soll eine gleichbleibende Dividende bezahlt werden und der Rest der Wertschöpfung als Substanz im Gewinn verbleiben. Mehr zum Thema dax-30 erfahren Sie hier, wenn Sie sich für die Geldanlage in größeren, soliden deutschen Aktien interessieren. Read more…
Welche Alternativen zum Tagesgeld gibt es?
Ein Tagesgeldkonto ist eine prima Sache, die man jedem nur wärmstens ans Herz legen kann. Die Vorteile sollten ja eigentlich schon weithin bekannt sein. Hier kann man Geld parken, das man nicht mehr auf dem Girokonto haben möchte, denn auf dem Tagesgeldkonto gibt es doch deutlich mehr Zinsen dafür. Jedoch ist der große Vorteil, dass das Geld dennoch jederzeit verfügbar bleibt. Ist mal Not am Mann, dann kann man ganz schnell darauf zurückgreifen und das ist dann doch eine sehr beruhigende Sache. Allerdings sollte man sich auf der anderen Seite auch dessen bewusst sein, dass die Zinsen hier nicht wirklich hoch sind. Es geht zumindest wesentlich besser. Read more…
Solarfonds eine grüne Geldanlage
Der Energiewandel ist ein deutliches Zeichen in welche Richtung sich die zukünftigen Energiequellen entwickeln. Neben der positiven Auswirkungen auf die Umwelt können Solarfonds eine interessante und ertragreiche Geldanlage darstellen. Die aktuellen Entwicklungen weltweit zeigen wie wichtig die richtigen Energiequellen sind. Die politischen Wegweiser signalisieren zusätzlich eine grüne Energieentwicklung. So soll schon im Jahre 2020 ein Anteil von 20% des Energiebedarfes in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen.
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Tagesgeld oder Festgeld?
Viele Anleger wissen nicht so recht, welches Produkt besser zu den individuellen Ansprüchen passt. Allerdings ist es gar nicht so schwierig, sich für ein Produkt zu entscheiden. Da Tagesgeldkonten nicht fest verzinst sind und das Geld jederzeit verfügbar ist, eignet sich Tagesgeld besonders gut für die kurzfristige Geldanlage. Festgeldkonten haben hingegen eine feste Laufzeit von mindestens 12 Monaten. Dafür sind auch die Zinsen über die Gesamtlaufzeit unveränderlich. Für Anleger, die ihr Geld eine Weile nicht benötigen, ist das Festgeldkonto daher eine gute Alternative. Bei den Renditen unterscheiden sich die Produkte kaum. Tendenziell erhält man beim Festgeldkonto etwas mehr Zinsen als beim Tagesgeldkonto.
